Wie viu ein Grossprojekt mit Projektmanagement-Erfahrung sicher ans Ziel begleitet.
Unterschiedliche Ausgangslagen, ein gemeinsames Ziel.
Der energetische Vollzug läuft in der Schweiz kantonal unterschiedlich ab. Gesuchsunterlagen, Energienachweise und Prüfentscheide werden in verschiedenen Systemen bearbeitet. Das bedeutet Mehraufwand für alle Beteiligten und erschwert die überkantonale Vergleichbarkeit. Dazu kommen unterschiedliche Datenschutzgrundlagen und stark variierende Arbeitsweisen der Anwender:innen. Bestehende Arbeitsweisen und Formulare sollen trotzdem nahtlos in die neue Plattform integriert werden können. Für ein Projektteam ist das eine grosse Koordinationsaufgabe.
Projektmanagement, das verbindet.
viu übernahm die Projektmanagement-Unterstützung mit vielen Anwendervertretern aus verschiedenen Kantonen. Der Fokus lag auf dem schnellen Einarbeiten in die Fachthemen, um Diskussionen aktiv begleiten und wertvolle Inputs einbringen zu können. Die Erfahrung mit HERMES-Lieferobjekten half dabei, den formellen Rahmen sauber abzudecken. Parallel dazu bauten wir eine Testorganisation auf und verbesserten sie laufend. Schulungen bereiteten wir klar und verständlich für alle Teilnehmenden auf. Die Offenheit für pragmatische Lösungsfindung war ein zentraler Erfolgsfaktor: Trotz kantonaler Unterschiede fanden wir eine für alle kompatible Lösung.
Mehr Klarheit für alle Seiten.
Das Ergebnis spricht für sich. Gesuchstellende profitieren von einer geführten Eingabe, weniger Fehlern und einem transparenten Überblick über ihren Bearbeitungsstatus. Gemeinden und Vollzugsstellen erhalten einheitliche Prüfprozesse und effizientere Kommunikationswege. Für die Kantone entsteht eine gemeinsame Datenbasis für Monitoring und Auswertungen. Die Grundlage dafür war gutes Projektmanagement, das die geforderte Struktur bringt.
Was der Kunde dazu sagt
«Der IT-Projektleiter von viu hat sich intensiv mit den Prozessschritten in unserer Applikation auseinandergesetzt und war damit inhaltlich wie prozesstechnisch eine grosse Stütze für alle Projektbeteiligten.»
